Im Sturm

Ein ruhiger Tag, vielleicht ein paar Wölkchen in der Ferne. So, wie man es mag. Alles ist ruhig, bei Nacht sieht man die Sterne. Gelassen fuhren sie hinaus mit ihrem Boot. Der Meister war müde und schlief ein. So merkte er nichts von ihrer Not. Denn plötzlich brach ein gewaltiger Sturm los. Der war so„Im Sturm“ weiterlesen

Die Inseln warten…

Bereits als Kind hatte ich den Wunsch, mit meinem Leben Gott zu dienen. Da meine Paten damals als Missionare nach Papua Neuguinea gingen, stand für mich damit mein Lebenstraum fest: Missionarin in einem anderen Land, möglichst auf einer Insel. Gegen Ende meines Lehramtsstudiums durfte ich auf zwei kürzeren Einsätzen auf den Philippinen meine Auslandstauglichkeit testen.„Die Inseln warten…“ weiterlesen

Fahrt im Dunkeln

Im Dunkeln breche ich um 4 Uhr morgens auf. Der Urlaub an der Ostsee neigt sich langsam dem Ende zu. Mein Fahrrad hatte ich bereits abends präpariert mit meinen Satteltaschen und jetzt gilt es nur noch ein paar letzte Kleinigkeiten einzupacken. Ich hatte auf Mond gehofft, aber der lässt sich an jenem Morgen im August„Fahrt im Dunkeln“ weiterlesen

Überlebt! (1)

3. Januar 2000 Tonga Wir waren auf dem Rückweg von der tonganischen Insel Eua. Dort waren wir zwei Wochen lang gewesen und hatten den Menschen von Jesus erzählt. Das Boot startete frühmorgens und es war rappelvoll. Der Tongagraben ist eine der tiefsten Stellen im Meer, deswegen ist die See dort oft sehr unruhig. Auch an„Überlebt! (1)“ weiterlesen

(Kein) „Totensonntag“

26.11.2000 „Totensonntag“ – so stand es im Kalender für das evangelische Kirchenjahr für diesen Tag. Ein Tag, an dem man der Gestorbenen des vergangenen Jahres gedenkt. Was mir an diesem Tag hätte passieren können, daran will ich lieber nicht denken. Eine andere Bezeichnung für diesen Tag ist „Ewigkeitssonntag“, das erinnert uns daran, dass diese Menschen„(Kein) „Totensonntag““ weiterlesen

Nicht aufgeben!

März 1999 Meine Zeit in Tonga war sehr abwechslungsreich. Morgens fuhr ich mit dem Fahrrad in das Dorf Mua (ungefähr 3 km entfernt), dort unterrichtete ich die beiden Missionarskinder. Nachmittags half ich auf der Station von JMEM mit oder arbeitete in einem Kinderprogramm in den ärmeren Dörfern mit. Nach einigen Wochen kamen meine Freunde am„Nicht aufgeben!“ weiterlesen