Als Kind Gottes leben

Dieses Jahr poste ich jeden Freitag einen kurzen Videoimpuls. Mein Wunsch ist es, Menschen zu inspirieren, ihr Vertrauen auf Gott zu setzen. Er möchte uns Leben in Fülle geben. Das darf ich erleben und das wünsche ich jedem Menschen auch!! Sei gesegnet und wenn du Fragen oder Gesprächsbedarf hast, melde dich gerne!!

Hier findest du den Impuls zum Wochenende #13 vom 27.3.2026:

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Johannes 1, 14

Herzliche Einladung, als Kind Gottes in Freiheit Christi zu leben, in Verbundenheit mit Gott, dir selbst und anderen. Zu oft leben wir in Knechtschaft, in Gebundenheit und Zwängen, versklavt an das, was wir meinen tun zu müssen. Willkommen im Land des Friedens und der Gemeinschaft mit Gott und anderen, befreit von Scham und Schuld.

Viel Freude damit!!

Pazifik Flair

Bunte 
Blumenbüsche überall.
Freundlich lächelnde Gesichter,
Zeit spielt keine Rolle -
scheinbar.
Wetter 
wechselt abrupt:
Regen - Sonne - Donner
Alles grünt und blüht:
Farbenfroh.
Körbe 
mit Obst,
Gemüse in Bilums,
Ungewohnte Speisen und Gerüche:
Vielfalt.
Hetze 
oder Rastlosigkeit -
verbannt zugunsten von abwartender Geduld, Zugewandtheit und
Lebensfreude.
Menschen - 
wichtiger als
Verkauf oder Gewinn.
Was da ist, wird
verwendet.
Welten 
prallen aufeinander.
Westliche Effizienz und
Gewissenhaftigkeit - versus  Unbekümmertheit und
Gelassenheit.
Mächtige 
behalten Status -
trotz grober Fehler.
Gesicht wahren - um jeden
Preis.
Weiterentwicklung 
wird gebremst,
alle sollen gleichwertig
sein, keiner die anderen
übertreffen.
Land 
der Gegensätze:
arm und reich,
verschiedene Hautfarben, alt und
Neu.
Schönheit 
in vielem -
dennoch ständige Gefahr
von Mächtigeren übervorteilt zu
werden.
Über 
allem steht
Einer, der Sehnsucht
nach Schönheit ins Herz
gelegt.

© Katharina Kopp

Die pazifischen Inseln bergen sehr viel Schönheit, aber auch viel Gefahr. Ein paar Gedanken dazu in diesem Elfchen bevor es wieder in die westliche Welt zurück geht.

Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.

Bei mir dichtet manchmal auch der Samstag – oder ein anderer Tag…

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Lasten…

Frag Dich, welche Last es ist, 
was Dich heut am meisten plagt,
was Dir heut am schwersten ist.
Hast Du es IHM schon gesagt?
Hast Du keinen Plan dafür, 
dann hast Du alles recht gemacht,
Öffne IHM da Deine Tür,
so hat er sich das gedacht.

© Sebastian Kopp

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Unterm Schirm des Höchsten

Dein Schirm über mir: 
Dort will ich sitzen bleiben,
Im Schatten des Höchsten.
Ewig währt dein Schutz: 
Bei dir bin ich geborgen,
Bewahrt und beschützt.
Du meine Zuflucht, 
Meine schützende Festung,
Dir vertraue ich.
Du meine Rettung, 
Die Pest verdirbt mich niemals.
Kein Schrecken trifft mich.
Du mein Schirm und Schild: 
Deine Flügel decken mich,
Wahrhaftig und treu.
Kein Schrecken der Nacht 
Kann mich jemals ergreifen,
Denn du bist bei mir.
Pfeile des Tages 
Haben keinen Halt an mir,
Dein Schild ist mein Schutz.
Du gibst Zuversicht: 
Keine Plage naht sich mir,
Kein Unheil trifft mich. 
Hast deine Engel 
Gesandt über mich zum Schutz  auf allen Wegen.
Vertrauter Name: 
Deine Liebe füllt mein Herz,
Rettung in Gefahr.

© Katharina Kopp

Gott ist ein ewiger Schutzschild in allen Zeiten. Psalm 91 inspirierte mich zu eigenen Versen.

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Gesegnet

Was 
heißt das?
Segen im Äußeren -
Doch was geschieht im
Inneren?
Letztlich 
liegt es
in deiner Macht,
Schönes und Gutes bewusst 
wahrzunehmen. 
Woran 
erkennst du
den Segen Gottes?
Seine Güte, die alles 
überschattet? 
Eine 
lebenslange Aufgabe,
in allem seine
Fußspuren, seine Fingerabdrücke zu
erkennen.
Freude 
an Schönheit,
und das trotz
allem Leid, das uns
umgibt.

© Katharina Kopp

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Verweilen oder eilen?

Jetzt ist nicht mehr die Zeit zu eilen
Vielmehr an einem Ort darfst du verweilen
Bleib lieber  hier
Ganz nah bei mir. 

Das ist für dich,
Sag, hörst du mich?
Ich hab für dich nen guten Plan,
Mein Werk für dich ist längst getan.

Lausch meinen Worten sinnend nach,
Mein Feuer neu in dir entfach.
Es geht nicht um die großen Werk',
Ob du versetzt so manchen Berg.

Im Kleinen treu sollst du stets sein,
Dein Herz halt' bitte immer rein!
Ertrag' dabei auch bitter'n Spott und Hohn,
Doch wisse, deine Last trug auch der Sohn!

Du bist es, der mich immer hält,
Das ist doch das, was wirklich zählt!
Mein Herr und Gott, ich liebe dich,
Doch so oft ging es nur um mich.

Du bleibst mir treu,
Trotz meiner Scheu.
Du machst mein Leben wieder neu,
Das seh ich jetzt in meiner Reu.

Dein' Führung will ich gern erwarten,
Auf deinen Wegen ganz neu starten.
Schnell, schnell voran,
Hab ich genug getan.

© Katharina Kopp

Ein kleines Zwiegespräch zwischen mir und meinem Schöpfer – so wohltuend, dass ich so mit ihm reden darf. Du bist eingeladen, auch so mit ihm zu reden.

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Lob der Schöpfung

Mit Gutem sättigst du mich, 
gibst mir alles, was ich brauch',
laut juble ich über dich:
Du liebst und tröstest auch.
Deine Güte währt in Ewigkeit, 
über allem darf ich schweben
mit dir und für alle Zeit,
du schenkst erfülltes Leben.
Für dich sing' ich mein Lied, 
du stelltest mich auf weites Land.
In Not mein Herz zu dir hin flieht,
du knüpfst fest das Liebesband.

© Katharina Kopp

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Geduld

Geduld 
heißt warten,
ausharren und vertrauen,
dass der Höchste handelt -
gewisslich!
Gelassenheit - 
Ihn lassen
Und alles loslassen,
weil er niemals fallen
lässt.
Gottvertrauen - 
die Sache
seiner Sorge anbefehlen, 
Stille halten, treu ihm
folgen.
Geborgenheit - 
bewahrt wie
in einer Burg,
sicher ruh'n in seinem
Schutz.
Gnade - 
unverdientes Geschenk:
tiefer Friede in
ihm, dem ewig gütigen
Herrn.

© Katharina Kopp

Diese fünf Gs bewegen mich momentan… manches wird viel kostbarer, wenn es nicht auf Knopfdruck geschieht – besonders in einer instant Gesellschaft. Nicht unbedingt einfach, aber sehr prägend für den Charakter.

Hier ein Impuls zum Wochenende mit diesen Versen:  https://youtu.be/yww8jDKWkyE?si=tkek8ewFF59Ab6li

Ein Lied von Sarah Kaiser passend zu diesen Gedanken: https://youtu.be/5Y79JWScBGw?si=b2UqAQlKq1TwsK8H

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Draw near

Deep in my heart this fear. 
To let anyone come near.
Are you gonna stay
or just walk away?
Leaving me alone again,
standing in the ice cold rain.
You won't push me away, 
instead prepare a way.
Might even pull me near!
You'll always call me 'dear'.
You promised me to stay,
and never walk away.
With you I will dance,  
what sweet romance:
remain in your unfailing love,
that comes from up above.
Beautiful appearance, 
You give me another chance.

Der ewige Gott möchte mir – und dir – so nahe kommen. Er stößt keinen weg, der ihn sucht. Das will ich immer mehr erleben.

Diesen Text hatte ich im November 2024 geschrieben, aber immer damit gewartet, ihn hochzuladen. Jetzt hat sich Einiges getan und ich habe die Freiheit, ihn zu teilen. Es gibt auch noch eine schöne Geschichte dazu, wie Jesus mir so liebevoll begegnet ist, wie ich es auf diesem Bild dargestellt habe – in aller Unvollkommenheit.

Danke fürs Lesen!!

© Katharina Kopp

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Reichen 7 Minuten? – eine kurze Bahngeschichte

Die Frage stellte ich mir, als ich auf meine Zugverbindung schaute. In der Regel ist das zu knapp und ich versuche, mehr Zeit einzukalkulieren. Aber irgendwie war es auf meiner Heimfahrt von Weihnachten bei meiner Familie zu dieser Verbindung gekommen.

Da ich bereits 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Bahnhof bin, hole ich mir noch einen 1000 Seiten Schmöker („Säulen der Erde“ von Ken Follett) aus dem Bücherschrank und fange an zu lesen.

Eislingen: 
Der Zug kommt - pünktlich.
Ich steige ein, setze mich und lese.
Sturtgart:
Der Zug kommt pünktlich an. Ich bin mittlerweile tief in meinem mittelalterlichen Roman versunken.
Stuttgart: 7 Minuten Umsteigezeit - Der ICE steht bereit.
Ich steige ein, verstaue mein Gepäck, setze mich und lese weiter. Die mittelalterlichen Szenen nehmen mich gefangen.
Frankfurt:
Ich steige um in einen Regionalzug und lese weiter. Fast versäume ich meinen Umstieg. Mittlerweile bin ich tief im Mittelalter versunken. Das wird noch ein paar Wochen so bleiben.
Gießen:
Ein weiterer Regionalzug steht bereit. Er bringt mich nach insgesamt 4 Stunden 16 Minuten und 100 Seiten an mein Ziel. Pünktlich. Mittlerweile bin ich wieder in der Gegenwart aufgetaucht.
So macht Bahnfahren richtig Spaß!!

Manchmal scheint das Gewöhnliche nicht erwähnenswert. Manchmal sollte man es dennoch tun. ich bin dankbar, dass ich pünktlich zu Hause ankam und meinen Folgetermin problemlos wahrnehmen konnte. Dafür mal ein fettes Danke an die deutsche Bahn. Kontrolliert wurde ich übrigens in keinem einzigen der Züge. Ob das wohl der Grund für die Pünktlichkeit war?

(c) Katharina Kopp