„Am Tag des Glücks sei guter Dinge, und am Tag des Unglücks bedenke, auch diesen hat Gott ebenso wie jenen gemacht. Und was nach ihm kommt, kann der Mensch nicht wissen.“ Prediger 7, 14
Es gibt Tage des Glücks – gute Tage und Tage des Unglücks – böse Tage. Beide hat Gott gemacht. ich darf sie getrost in seiner Hand wissen und ihm vertrauen, dass er es gut macht. Er ist treu.
Mein Titelbild stammt aus dieser Szene. Es ist mir leider nicht gelungen, die Bildrechte zu finden. Soweit ich verstanden habe, ist es KI generiert.
Mich erschauerte, als ich realisierte, wie sehr diese dargestellte Szene dem entsprach, was ich gesehen/gespürt habe. Dieses Gedicht ist der schwache Versuch, die Vision in Worte zu fassen.
Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.
Gott ist Licht und Heil. Bei ihm ist Geborgenheit wie in einer Burg zu finden. Gerade in unsicheren Zeiten ist es wichtig, sich daran zu erinnern: auch wenn die Sonne nicht zu sehen ist, verbirgt sie sich vielleicht gerade hinter Wolken oder ist auf der anderen Seite der Erde unterwegs. Genauso ist Gottes Licht immer da, auch wenn er sich zu verbergen scheint.
Derr Herr ist mein Licht, er rettet mich. Vor wem sollte ich mich noch fürchten? Bei ihm bin ich geborgen wie in einer Burg. Vor wem sollte ich noch zittern und zagen? Psalm 27, 1
Ich durfte Rettung und Schutz in schwerer Krankheit erleben. Gottes Zuspruch richtete mich wieder auf und gab mir Kraft weiterzugehen, als ich dachte, es geht nicht mehr.
„Wer unter dem Schutz des Höchsten bleibt, unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt, der sagt zu Jahweh: Du bist meine Zuflucht, meine sichere Burg, du bist mein Gott, auf den ich vertraue. Er bewahrt dich vor den Fallen, die man dir stellt, vor der tödlichen Pest. Mit seinen Schwingen behütet er dich, unter seinen Flügeln findest du Schutz, seine Treue ist dir Schutzwehr und Schild. Du musst dich nicht fürchten vor dem Schrecken der Nacht, dem Pfeil, der dir am Tag entgegenfliegt, der Seuche, die durchs Dunkel schleicht, dem Fieber, das am Mittag glüht.“ Psalm 91
„Darum: ist jemand in Christus, so ist da eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen. Siehe, alles ist neu geworden.“ 2. Korinther 5, 17
Mein Wunsch für dich ist, dass Gottes gute Gedanken über dir und deinem Leben für dich real und greifbar werden. Ich lade dich ein, die Begegnung mit ihm zu suchen und seine Liebe anzunehmen. Wenn du Gesprächsbedarf hast, melde dich gerne.
Ein Impuls zum Wochenende am Beginn des neuen Jahres
Wo wünschst du dir, dass alles neu wird? Welchen kleinen Schritt kannst du heute gehen, um bereit zu werden für den, der Neues wirken möchte? Ich wünsche dir ein gesegnetes neues Jahr mit vielen weiteren inspirierenden Impulsen!!
Epheser 2:1-7 NGU2011 [1] Auch euch hat Gott zusammen mit Christus lebendig gemacht. Ihr wart nämlich tot – tot aufgrund der Verfehlungen und Sünden, [2] die euer früheres Leben bestimmten. Ihr hattet euch nach den Maßstäben dieser Welt gerichtet und wart dem gefolgt, der über die Mächte der unsichtbaren Welt zwischen Himmel und Erde herrscht, jenem Geist, der bis heute in denen am Werk ist, die nicht bereit sind, Gott zu gehorchen. [3] Wir alle haben früher so gelebt; wir ließen uns von den Begierden unserer eigenen Natur leiten und taten, wozu unsere selbstsüchtigen Gedanken uns drängten. So, wie wir unserem Wesen nach waren, hatten wir – genau wie alle anderen – nichts verdient als Gottes Zorn. [4-5] Doch Gottes Erbarmen ist unbegreiflich groß! Wir waren aufgrund unserer Verfehlungen tot, aber er hat uns so sehr geliebt, dass er uns zusammen mit Christus lebendig gemacht hat. Ja, es ist nichts als Gnade, dass ihr gerettet seid! [6] Zusammen mit Jesus Christus hat er uns vom Tod auferweckt, und zusammen mit ihm hat er uns schon jetzt einen Platz in der himmlischen Welt gegeben, weil wir mit Jesus Christus verbunden sind. [7] Bis in alle Ewigkeit will er damit zeigen, wie überwältigend groß seine Gnade ist, seine Güte, die er uns durch Jesus Christus erwiesen hat. https://bible.com/bible/108/eph.2.1-7.NGU2011
In diesem Video geht es um Grundlagen, die zum Gesamtverständnis des Neuen Testaments wichtig sind.
Dieses Video gehört zum Impuls 23: Gerettet aus Gnade: https://mitgotterlebt.org/2026/06/19/gerettet-aus-gnade/
Epheser 2:9-10 NGU2011 [9] Sie gründet sich nicht auf menschliche Leistungen, sodass niemand vor Gott mit irgendetwas großtun kann. [10] Denn was wir sind, ist Gottes Werk; er hat uns durch Jesus Christus dazu geschaffen, das zu tun, was gut und richtig ist. Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen. https://bible.com/bible/108/eph.2.9-10.NGU2011
1. Du stehst am Platz, den Gott dir gab, dem Platz, den Er dir zugedacht; nur dort bleibt Er dein Schild und Stab, dort gibt Er Frucht, dort wirkt er Macht.
2. Will Er dich segnen, sucht Er dich nicht in der ganzen weiten Welt; Er sucht dich nur an deinem Platz dem Platz, wo Er dich hingestellt.
3. Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab, und halte da in Treue aus: ist es ein Kreuz, steig nicht herab; ist’s Schmelzersglut, weich ihr nicht aus!
4. Blick auch nicht seufzend rechts und links, scheint er verborgen, irdisch, klein; auf diesem Platz, den Gott dir gab, will Er durch dich gepriesen sein.
5. Bedenk’s, den Platz, den Gott dir gab, kann niemand füllen als nur du; es ist nicht gleich, ob du dort stehst, denn grade dich braucht Er dazu.
6. Nimm täglich ihn aus Gottes Hand, den Platz, den seine Liebe gab; was sich an eignen Plänen fand bei dir noch, senks in Christi Grab!
7. Brich dir nicht selbst die Krone ab, sag niemals deinem König: Nein! Nur auf dem Platz, den Er dir gab, wird seine ganze Fülle dein.
8. Ja, auf dem Platz, den Er dir gab, da jauchze du Ihm fröhlich zu, daß jeder sieht: Sein Wille ist dir Leben, Herrlichkeit und Ruh.
9. Sieh, wenn Er kommt, sucht Er auch dich nicht in der ganzen weiten Welt; Er sucht dich dort nur sicherlich, wohin Er selber dich gestellt.
10. Und dann – o selger Freudentag! Wenn Er an deinem Platz dich fand, versetzt Er dich, gibt dir den Platz auf einem Thron im Heimatland.