Epheser 2:1-7 NGU2011 [1] Auch euch hat Gott zusammen mit Christus lebendig gemacht. Ihr wart nämlich tot – tot aufgrund der Verfehlungen und Sünden, [2] die euer früheres Leben bestimmten. Ihr hattet euch nach den Maßstäben dieser Welt gerichtet und wart dem gefolgt, der über die Mächte der unsichtbaren Welt zwischen Himmel und Erde herrscht, jenem Geist, der bis heute in denen am Werk ist, die nicht bereit sind, Gott zu gehorchen. [3] Wir alle haben früher so gelebt; wir ließen uns von den Begierden unserer eigenen Natur leiten und taten, wozu unsere selbstsüchtigen Gedanken uns drängten. So, wie wir unserem Wesen nach waren, hatten wir – genau wie alle anderen – nichts verdient als Gottes Zorn. [4-5] Doch Gottes Erbarmen ist unbegreiflich groß! Wir waren aufgrund unserer Verfehlungen tot, aber er hat uns so sehr geliebt, dass er uns zusammen mit Christus lebendig gemacht hat. Ja, es ist nichts als Gnade, dass ihr gerettet seid! [6] Zusammen mit Jesus Christus hat er uns vom Tod auferweckt, und zusammen mit ihm hat er uns schon jetzt einen Platz in der himmlischen Welt gegeben, weil wir mit Jesus Christus verbunden sind. [7] Bis in alle Ewigkeit will er damit zeigen, wie überwältigend groß seine Gnade ist, seine Güte, die er uns durch Jesus Christus erwiesen hat. https://bible.com/bible/108/eph.2.1-7.NGU2011
In diesem Video geht es um Grundlagen, die zum Gesamtverständnis des Neuen Testaments wichtig sind.
Dieses Video gehört zum Impuls 23: Gerettet aus Gnade: https://mitgotterlebt.org/2026/06/19/gerettet-aus-gnade/
Epheser 2:9-10 NGU2011 [9] Sie gründet sich nicht auf menschliche Leistungen, sodass niemand vor Gott mit irgendetwas großtun kann. [10] Denn was wir sind, ist Gottes Werk; er hat uns durch Jesus Christus dazu geschaffen, das zu tun, was gut und richtig ist. Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen. https://bible.com/bible/108/eph.2.9-10.NGU2011
1. Du stehst am Platz, den Gott dir gab, dem Platz, den Er dir zugedacht; nur dort bleibt Er dein Schild und Stab, dort gibt Er Frucht, dort wirkt er Macht.
2. Will Er dich segnen, sucht Er dich nicht in der ganzen weiten Welt; Er sucht dich nur an deinem Platz dem Platz, wo Er dich hingestellt.
3. Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab, und halte da in Treue aus: ist es ein Kreuz, steig nicht herab; ist’s Schmelzersglut, weich ihr nicht aus!
4. Blick auch nicht seufzend rechts und links, scheint er verborgen, irdisch, klein; auf diesem Platz, den Gott dir gab, will Er durch dich gepriesen sein.
5. Bedenk’s, den Platz, den Gott dir gab, kann niemand füllen als nur du; es ist nicht gleich, ob du dort stehst, denn grade dich braucht Er dazu.
6. Nimm täglich ihn aus Gottes Hand, den Platz, den seine Liebe gab; was sich an eignen Plänen fand bei dir noch, senks in Christi Grab!
7. Brich dir nicht selbst die Krone ab, sag niemals deinem König: Nein! Nur auf dem Platz, den Er dir gab, wird seine ganze Fülle dein.
8. Ja, auf dem Platz, den Er dir gab, da jauchze du Ihm fröhlich zu, daß jeder sieht: Sein Wille ist dir Leben, Herrlichkeit und Ruh.
9. Sieh, wenn Er kommt, sucht Er auch dich nicht in der ganzen weiten Welt; Er sucht dich dort nur sicherlich, wohin Er selber dich gestellt.
10. Und dann – o selger Freudentag! Wenn Er an deinem Platz dich fand, versetzt Er dich, gibt dir den Platz auf einem Thron im Heimatland.
Impuls zum Wochenende 19: Ausgerüstet mit Gottes Kraft
Aber wenn der Heilige Geist auf euch herabkommt, werdet ihr mit seiner Kraft ausgerüstet werden, und das wird euch dazu befähigen, meine Zeugen zu sein[9] – in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und ´überall sonst auf der Welt, selbst` in den entferntesten Gegenden der Erde. Apostelgeschichte 1, 8
Gott rüstet aus mit einer besonderen Kraft, dass wir seine Zeugen sein können überall, wo er uns hinstellt. Er befähigt uns dadurch dazu, seine Werke zu tun.
Wenn es möglich ist, so viel an euch liegt, lebt mit allen Menschen in Frieden. Römer 12, 18
Eigentlich ein einfacher Vers, nur ein paar Worte. Aber immer wieder eine große Herausforderung für mich. Denn andere Menschen können ganz schön schwierig sein – ich kann selber auch ganz schön anstrengend sein. Die von Gott geschaffene Vielfalt trägt dazu bei, dass wir immer wieder anecken und unsere verschiedenen Erwartungen miteinander kollidieren. Immer wieder neu gilt es, darin gute Wege zu finden, die eigenen Vorstellungen zu prüfen und anzupassen. Manchmal finde man dabei einen gemeinsamen Weg, ein anderes Mal geht man sich lieber aus dem Weg. Oft ist uns der andere aber auch in den Weg gestellt, um an der Auseinandersetzung mit der Andersartigkeit zu wachsen.
Matthäus 11:28-30 bibel.heute „[28] Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch. [29] Unterstellt euch mir und lernt von mir! Denn ich bin freundlich und von Herzen zum Dienen bereit. Dann kommt Ruhe in euer Leben. [30] Denn mein Joch trägt sich gut und meine Last ist leicht.“
Seine Last ist leicht. Bei ihm dürfen wir zur Ruhe kommen. Dafür bin ich sehr dankbar. Gerade in Zeiten, wo ich Lasten trage, bin ich dankbar, dass er mit mir trägt. Dadurch wird die Last nie zu schwer. Er vertraut mir, dass ich damit umgehen kann und ich vertraue ihm, dass es nie zu schwer wird.
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Römerbrief 5, 8
Sünde ist alles, was uns von Gott trennt, die Verfehlung des Zieles, das Gott für unser Leben hatte. Er hat uns mit einer bestimmten Absicht geschaffen und wünscht sich, dass wir mit ihm versöhnt sind. Christus starb für uns, damit alles Trennende beseitigt wird. Er möchte unsere Beziehung mit Gott wiederherstellen.