Eben hatte ich es noch in der Hand, war im Gespräch mit Kollegen gewesen und hatte etwas nachgeschaut. Aber als ich zuhause ankam, war es weg. Ich ging alle möglichen (und unmöglichen) Orte durch, wo ich es beim Nachhausekommen abgelegt haben könnte. Auch draußen im Gebüsch neben dem Parkplatz suchte ich. Erfolglos!! Dummerweise hatte ich„Handy spurlos verschwunden“ weiterlesen
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Der Wind
Die Widerstandskraft der Palmen bei starkem Wind oder Sturm während meiner Zeit in Tonga veranlasste mich zu diesem Gedicht! Manchmal gab es ziemlich heftige Stürme, denen ich auf dieser flachen Insel sehr ausgesetzt war, zumal mein Häuschen zwischen Seitenwand und Dach recht durchlässig war. Dabei beobachtete ich, dass Palmen selten abbrechen, weil sie solch eine Biegsamkeit besitzen. Mögest du genauso wie diese Palmen in jedem Sturm standhaft bleiben! Mir hilft dazu die Verankerung in meinem Schöpfer, der mich immer hält und mich vor dem Zerbrechen bewahrt hat.
Zwei Elfchen zum Zweiundzwanzigsten
Sommer! Endlich da! Erst drückend heiß, Dann Blitz und Donner! Gewitter. Schuhwahl?Sommerlich leicht? Oder lieber regendicht? Wie wird das Wetter? Unbeständig! © Katharina Kopp Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht. Lest auch bei: StachelbeermondMutigerlebenWortgeflumselkritzelkramsWerner KastensFindevogelBerlin AutorNachtwandlerinLindas x StoriesLa parole a été donnée à l’hommeGedankenwebereiEmma EscamilaWortverdreherLebensbetrunkenVienna„Zwei Elfchen zum Zweiundzwanzigsten“ weiterlesen
Schlüssel auf dem Autodach…
Irgendwie war der Wurm drin. Am Mittwoch, 24.5. wollte ich mit zwei Kolleginnen im Dienstwagen zum Christival fahren. Doch einige Tage vorher wurde ein Schaden bekannt und das Auto musste repariert werden. Es war lange unklar, ob wir mit dem Auto fahren könnten. Viele Emails gingen hin und her. Als wir dann am Mittwoch um„Schlüssel auf dem Autodach…“ weiterlesen
Sehnsucht nach Gott
Meine Seele ist oft so zerrissen, Gott, dich suche ich von ganzem Herzen. Doch oft finde ich nur trock’nes Wissen, gepaart mit off’nen Fragen und Schmerzen. So unklar ist oft, was du von mir willst. meine Ohren sind verwirrt zu hören. Dann hab‘ ich Angst, dass du mich schiltst, doch lass das niemals uns’re Freundschaft„Sehnsucht nach Gott“ weiterlesen
Veränderung anstreben
Es obliegt der nach Gott dürstenden Seele, nicht auf eitlen Ruhm zu pochen, sondern ein anderes Sein anzustreben:Gerne ungeehrt,gerne ungefürchtet,gerne allein,gerne stille,gerne niedrig,gerne erhöht,gerne vereintein Mensch zu sein. Gerecht sein im Leben, barmherzig sein in der Not, getreu sein in der Gemeinschaft, hilfsbereit sein im Verborgenen, verschwiegen sein in Not und Elend, erfüllt von der„Veränderung anstreben“ weiterlesen
Beter oder Täter?
Ein Text von 1936, der in unsere Zeit sprechen kann: Mögen die vielen Gebete Gottes mächtigen Arm bewegen! Beten wir vor allem, dass Gott Menschenherzen berührt und die Frauen und Kinder bewahrt.
Waldspirale
Darmstadt, Friedensreich Hundertwasser Eine Waldspirale, die gestalterische Elemente ihrer Umgebung spielerisch aufnimmt. Auch an einem trüben Tag eine Augenweide. Nähere Infos hier: https://www.darmstadt.de/darmstadt-erleben/sehenswuerdigkeiten/waldspirale
Herbstbaum
Mal wieder ein Gedicht. Die Herbstbäume haben mich inspiriert zu en paar philosophischen Gedanken.
„Play for the audience of One“*
Ein neues Gedicht – entstanden bei einem sehr gewinnbringenden Abend mit Texten von Mechthild von Magdeburg. Danke an alle, die dabei waren!