Suche Freud!

Der Winter ist endgültig vorüber und heute leihe ich einige Worte von Paul Gerhardt, der vor rund 400 Jahren diese Jahreszeit unvergleichlich treffend beschrieben hat. Auch er lebte in wirren Zeiten; der dreißigjährige Krieg, andere Religionsstreitigkeiten und der Verlust seiner Arbeit bestimmten sein Leben ebenso wie der Verlust etlicher Kinder und seiner Frau. Dennoch war sein Inneres von etwas anderem geprägt, das er in diesem bekannten Lied und vielen anderen Liedern zum Ausdruck bringt. Auch wir sind immer wieder ermutigt, Freude zu suchen mitten in allem, was unser Herz schwer machen mag.

Heiliger Geist

Bei einem Stillen Tag am Pfingstwochenende sollten wir ein Bild oder eine Collage zum Thema ‚Heiliger Geist‘ darstellen. Das, was uns bewegte, durfte einfließen. In einigen Magazinen fand ich Bilder, die für mich das darstellten, wie ich den Heiligen Geist wahrnehme und erlebe. So flossen verschiedene Ideen zusammen. Es ist noch sehr viel mehr, weil er einfach nicht zu fassen ist. Aber soweit mal meine Gedanken. Wenn dir noch mehr einfällt, kommentiere gerne.

Mein Herz*

Mein Herz ist wie ein off’nes Buch, in dem ich nach den heilen Seiten such‘. Doch alles ist hier voller Narben, in ganz verschied’nen trüben Farben. Die schwimmen wie in einem roten Pool, dabei tat ich doch immer ach so cool. So trampelte man auf mir rum, verkaufte mich sehr oft für dumm. Jetzt liegt„Mein Herz*“ weiterlesen

Frühlingsgedanken

Dann plötzlich wusst‘ ich, was es war, Auf einen Schlag so sonnenklar: Den Frühling hatte ich vermisst, Von soviel Schönheit wurd‘ ich heut‘ geküsst. Wo kamst du her, herrliche Pracht? Nach dieser langen dunklen Zeit, Brichst du jetzt durch mit aller Macht. Heut zeigst du dich in buntem Kleid. Dies‘ große, weite Blütenmeer, Tank‘ auf,„Frühlingsgedanken“ weiterlesen