Meeresrauschen

M   al wieder an der Küste! 
E   ndlose Weite,
E   in Blick in die Ferne.
R   auschende Wellen,
E   rreichen das Ufer, prallen ab,
S   chlagen gegen Felsen.
R   ichten sich hoch auf, brechen,
A   m Strand verlieren sie sich,
U   nentwegt kommen neue,
S   chaum und Gischt spritzt hoch, vergeht.
C arpe diem!
H   üte den Tag!
E   r kommt niemals zurück!
N   och ist Zeit!

© Katharina Kopp

Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.

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und Traumspruch sind mit von der Partie.
Viel Freude bei allen Besuchen!

Reise von Burbach nach Binz (Rügen) – Teil 2

11. Juli 2021: Auch dieser Tag startet früh – ein Frühstück mit Tante und Onkel… und dann radle ich die Strecke nach Hamburg-Harburg zurück!! Dieses Mal entkommt mir der Zug in Hamburg nicht. Es kostet mich ziemlich Überwindung, aber ich bitte den Kollegen an Gleis 7, seiner Kollegin von gestern eine Entschuldigungskarte zu geben. Meine scharfen Worte waren nicht in Ordnung und ich möchte gerne mit anderen Menschen im Frieden leben, auch wenn ich ihnen nicht wieder begegnen werde. Er nimmt die Karte an und verspricht, sie weiterzugeben. Erleichtert gehe ich zu meinem Zug.

Dieses Mal entkommt mir der Zug nicht.

Die Fahrt von Hamburg bis Binz verläuft ruhig und ohne weitere Zwischenfälle. Mit dem Rad fahre ich zum Haus Königseck, wo ich die nächsten beiden Wochen verbringen werde.

Angekommen in Haus Königseck

Jetzt bin ich doch erschöpft und dankbar für einen ruhigen Nachmittag und Abend. Schön, dass ein paar nette Leute dabei sind. Jetzt kann ich richtig im Urlaub ankommen.

(c) Katharina Kopp

Elfchen

Sommerreise 
bringt Freude.
Erholen und Abschalten.
Reisen kann anstrengend sein.
Regeneration.

(c) Katharina Kopp

Die Aktion Elfchen zum Elften komm von DeinPoet.

Die Einladung zum Elfchenschreiben findest Du hier.

Die Einladung nehme ich gerne an.

Mit an Bord sind bereits:
Brigwords
Heidi Maria Stadler
Silbenton
Zauberei mit Buchstaben
Www.Wortverdr3her.wordpress.com

Reise von Burbach nach Binz (Rügen) – Teil 1

10. Juli 2021: Der Tag startet früh – wie jeder Reisetag bei mir. 5 Uhr bin ich wach, letzte Kleinigkeiten erledigen, die Wohnung soll ja auch einigermaßen ordentlich und sauber sein… und dann geht’s los!! Mal wieder ein Abenteuer!!

So befinde ich mich um 6.50 in Burbach am Bahnhof. Strahlende Sonne empfängt mich und meine Reisefreude ist noch frisch und unverbraucht. Mal sehen, was mich noch so erwartet!

Im ICE nach Hamburg sitze ich dann erst mal ein paar Stunden und hole etwas Schlaf nach. Nicht ahnend, was mich noch erwarten würde.

Als Ungeimpfte brauche ich für meine Unterkunft einen höchstens 24h alten negativen C-test. Die Umsteigezeit in Hamburg sollte reichen. Da lasse ich es drauf ankommen. Ich warte… und bin fast an der Reihe. Unten am Bahnsteig sehe ich meinen Zug – auch der macht sich bereit zur Abfahrt. Das wird knapp – doch jetzt bin ich endlich an der Reihe getestet zu werden. So schnell es geht bringen wir die Prozedur hinter uns – und ich eile zum Aufzug, dann rase ich mit dem Rad über den leeren Bahnsteig. Geschafft!! Mit dem Rad im Zug und völlig außer Puste gerade noch den Zug erreicht!! Was ein Glück!

Doch zu früh gefreut! Denn es ist verboten auf dem Bahnsteig Fahrrad zu fahren. Die Bahnmitarbeiterin nimmt ihren Job sehr genau. Sie kommt extra und befiehlt mir unter Androhung der Polizei, aus dem abfahrbereiten Zug auszusteigen. Es sei keine Rennstrecke. Meine Entschuldigung interessiert sie wenig. So ausschließlich nur freundliche Worte kommen auch aus meinem Mund nicht. Und ich tue wie befohle und steige aus dem Zug – innerlich ziemlich geladen.

Was nun!! Der nächste Zug soll eine Stunde später fahren. So radle ich nach Hamburg rein und erhole mich etwas von den bisherigen Strapazen. Im Lauf der Zeit wird mir jedoch klar, dass es viele Zugverbindungen gibt, die ich gar nicht nehmen kann. Da meine Weiterfahrt keine Reservierung hat, darf ich nur Nahverkehrszüge nehmen, Busse gehen mit dem Rad auch nicht. Meine einzige Option: 17.05 Abfahrt – 22.55 Ankunft in Binz/Rügen inklusive viermal umsteigen. 😐🤨

Da merke ich, dass ich die 20 längst überschritten habe und meine Kraft nicht mehr für weitere unvorhersehbare Situationen reicht. Ich entscheide  meine Weiterreise auf den nächsten Tag zu verschieben. Nach einigem Überlegen fällt mir die Lösung ein:

Eine liebe Tante und ihr Mann leben nicht weit von Hamburg. Sie rufe ich an und kann bei ihnen übernachten. Wir sehen uns selten und freuen uns an dem unverhofften Wiedersehen.

Müde sinke ich später in ein liebevoll gemachtes Bett. Wie gut, dass ich den Zug verpasst habe und dadurch Gelegenheit zu diesem Besuch habe. Morgen kann ich dann mit neuer Kraft weiterfahren.

(c) Katharina Kopp

Das Paradies…

beginnt direkt vor deiner Tür. 
Vielleicht hast du es ja geahnt?
Nicht irgendwo weit weg!
Gerade hier, wo du jetzt bist!
Sieh zu, dass du es nicht verpasst!
Mach Herz und Sinne auf!
Und lass der Schönheit ihren Lauf!
Halt inne...
Und achte auf die leise Stimme!

© Katharina Kopp

Vielleicht ist das der Eingang?

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EINSAMKEIT

Eigentlich saß ich nur so da, um den Tag ausklingen zu lassen. Und plötzlich kommt da mal wieder ein alt vertrautes, aber wenig geliebtes Wesen aus der Versenkung und will mir Gesellschaft leisten. Gerufen hatte ich es nicht, willkommen war es eigentlich auch nicht. Aber wo es schon mal da war, machte ich mich mal ans Analysieren.
Her ein paar Gedanken, entstanden aus der heranschleichenden Einsamkeit. Ähnlichkeiten mit noch lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig.

E   s schleicht die Stille um dich her. 
I   n dir drin scheint es ganz leer.
N   och immer hoffst du auf ein Wort!
S   o ganz allein bleibt dieser Ort.
A   m Leben geht es g'rad vorbei.
M   anch einem ist das einerlei.
K   ann das denn echt so sein?
E   s ist doch niemand ganz allein!
I   m Herzen spürst du, das ist wahr!
T   rost gibt es, das ist sonnenklar!

Mit diesen ersten Gedanken ist noch nicht alles erfasst. Hier folgen noch ein paar weitere Ermittlungen in dieser Thematik, begonnen mit dem Versuch eines Verhörs mit der Einsamkeit:

Was willst du hier? 
Was hast du noch an mir?
Hast du dich wohl verirrt?
Das macht mich ganz verwirrt.
Eingeladen hab' ich dich doch nicht!
Was rede ich, erwart' ich, dass da jemand spricht?
Doch beim genaueren Betrachten, 
da seh' ich nur nen Schatten,
ein vages, mag'res Grau'n.
Sie ist recht hässlich anzuschau'n.
Sieh' an, was für ein elend' Wesen! 
So mager wie ein alter Besen!
Nicht Haut, noch nicht mal Knochen,
Geschweige denn gar Fleisch zum kochen!

Und greif' ich hin, um sie zu fassen,
Muss ich die Hände sinken lassen,
Denn sie entwindet sich geschwind,
Ist flugs verflogen wie der Wind.
Wo ist sie hin, das kann nicht sein! 
Sie war mir stets verhasst und doch vertraut,
Und irgendwie ins Leben eingebaut.
War sie denn immer nur ein Schein?
Doch jetzt hüllt tiefer Fried' mich ein.
Die Türe schließ' ich leis', 
Und ahne tief in mir, ich weiß:
Sie ist nicht besser dran als ich.
Denn sie hat niemand als nur sich.
Wenn ich es jetzt so recht bedenke, 
Dann tut sie mir auf einmal leid.
So einsam ist sie und alleine.
Drum sucht sie sich stets "arme Schweine"*,
Die suhlen sich im Selbstmitleid.
*Verzeiht, verdient habt ihr Beileid!
So oft fall' selber ich in diese Falle,
Vielleicht tun wir das manchmal alle?
Mein Rat an mich und dich, 
wenn du mit diesem Wesen kämpfst,
Das immer wieder Leben dämpft:
Lass dich nicht länger quälen!
Denn dieser elendige Knilch,
Der wird dir sicher niemals fehlen!
D'rum jenen Wicht ins tiefe Meer versenke, 
Dies' Wesen braucht keine Geschenke.
Doch einer wacht und ruft:
Komm her, ich bin bei dir statt diesem Schuft!!

Was als harmloses Analysieren begann, erwies sich als sehr spannender Vorgang, bei dem  dieses Wesen ‚Einsamkeit‘ sich ganz unerwartet tatsächlich nach und nach verflüchtigte und schließlich in Luft auflöste. Es ließ sich auch nicht mehr greifen, war wie vom Erdboden verschluckt… vielleicht tatsächlich im Meer versenkt? Ob es dort bleiben wird? Spannend, was aus solchen Phänomenen wird, wenn man mal versucht, das scheinbar Ungreifbare zu erforschen!

(c) Katharina Kopp

Hier finden sich noch weitere Gedanken zur Einsamkeit auf Englisch und Französisch: https://wp.me/p4LbRH-5DS

GESUNDHEIT

Meist nimmt man sie für selbstverständlich. Erst wenn sie fehlt, fällt auf, wie wichtig sie ist und wie Vieles sie am Laufen hält. Dieser Tage scheint sich unser ganzes Leben darum zu drehen, sie zu erhalten. Mir selber ist das gerade mal wieder nicht gelungen und ich merke, wie zerbrechlich dieses edle Gut ist, vielleicht wie so ein kleines Pflänzchen, das gut gehütet werden will.

Daher ein paar Gedanken zum Thema, ein Brief an die Gesundheit.

G   ewöhnlich bist du einfach da. 
E   rwartest mich, es dämmert kaum der Tag.
S   o mag ich es, bleib' bitte immer nah!
U   nd halte von mir fern die Plag'!
N   ur leider geht's nicht immer wie ich's mag.
D   enn dieser Bösewicht 'Krankheit' genannt,
H   at wieder mich ins Haus verbannt.
E   rklärtes Ziel, die Freude mir abringen,
I   ch denk', das wird ihm nicht gelingen!
T   rotz allem gilt: die Hoffnung wird gewinnen!

© Katharina Kopp

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Heimat

H   eute hier, morgen dort. 
E ndlich ankommen, nicht wieder fort!
I rgendwo gibt's das an jenem ew'gen Ort!
M anche tragen die Heimat im Herzen,
A ndere sind verwurzelt an einem festen Ort der Zugehörigkeit.
T rau dich zu sein wer du bist, wo du bist!
Heimat ist dort, wo du ankommst und herzlich empfangen wirst!
Verpasse deine ewige Heimat nicht!

Vorwurfsvoll meinte neulich jemand, ich könne doch nicht den Begriff „Heimat“ einfach so umdefinieren. Diese Aussage hinterließ mich mit großen Fragezeichen… die Person hatte das Vorrecht, nach einigen Jahren im Ausland wieder an genau den Ort zurückzukehren, an dem sie aufgewachsen war und zuvor gelebt hatte. Für sie war dies offensichtlich die einzig mögliche Definition des insgesamt stark umstrittenen Begriffs ‚Heimat‘. Ich persönlich war bisher an weit über 10 unterschiedlichen Orten in verschiedenen Ländern mehr oder weniger lange zu Hause. Heißt das, ich habe keine „Heimat“, weil diese öfter mal wechselte? Meine feste, sichere Heimat ist die zukünftige, von der ich nie wieder weg muss. Bis ich dort ankomme, bin ich dankbar für alles, was mir ein Gefühl von Heimat gibt, seien es Menschen oder Orte.

"Home is where the heart is." 
Zuhause ist dort, wo das Herz ist.

(c) Katharina Kopp

Der Schmetterling

Gelandet. 
Auf einer wunderschönen Blüte!
Nicht einfach irgendwo gestrandet!
Mal wieder angekommen!
Aufbruch kostet ziemlich Mut! 
Zu Hause ankommen tut echt gut.
Die Seele genüsslich baumeln lassen.
Schönheit mit allen Sinnen fassen.
Mit lieben Menschen klönen.  
Mit Gutem sich so recht verwöhnen.
Nach Streit sich zu versöhnen.
Immer wieder innehalten,
Frei sein, sich zu entfalten.
Neu anzufangen braucht viel Kraft. 
Es dauert Zeit bis man die Dinge rafft.
Manchmal ist man auch so recht geschafft.
So viel ist ganz neu zu gestalten.
Die Gänge anders umzuschalten.
Doch ist mein Maß unfassbar voll! 
Das ist in dem Fall richtig toll.
Meist läufts in Dur, nur selten mal in Moll.
Damit die Freude nicht erkaltet,
Ist's gut, wenn man die Hände faltet.
Das Neue lädt zum Bleiben ein. 
Ich freue mich, denn das ist wirklich fein.
Und gibt's auch manchmal bitt're Pein,
der Regen wäscht von allem rein.
Auf Regen folgt dann Sonnenschein!
In allem weiß ich mich stets treu gehalten.
Das will ich nicht für mich behalten.
Der Schmetterling fliegt durch die Zeiten, 
gern würd' er länger hier verweilen,
und diese Blüte noch begleiten.
Was soll's - er muss sich nicht beeilen!
Lebensfreude will er teilen. 
Vielleicht gelingt das diesen Zeilen.
Das Gute meisle ich in Stein.
Das Elend lass' ich hinten sein.

Im vergangenen Jahr war es Zeit, aus meiner langjährigen Heimat im Südschwarzwald/Dreiländereck aufzubrechen. So leicht fiel mir die Vorstellung nicht, auch wenn ich wusste, dass es der richtige Schritt auf meiner Lebensreise war. Solche Aufbrüche bergen viele Ungewissheiten und von außen sieht es oft sehr viel leichter aus als es tatsächlich ist. Neue Menschen – auch wenn in diesem Fall die Sprache theoretisch gleich ist – fordern neu, sich auf sie einzulassen. Mir wurden die Siegerländer nicht sehr positiv beschrieben. Doch nach fast einem Jahr kann ich sagen: Ich wurde sehr freundlich willkommen geheißen, auch wenn die Mentalität anders ist, als ich es gewohnt bin und gewisse Anpassumgshürden zu überwinden sind. Aber ich liebe ja Herausforderungen, weil man an ihnen wachsen kann.

Einige Zeit vor meinem Umzug gab eine Freundin mir ein Bild weiter, das sinnbildlich meinen Wohnortwechsel darstellte und mich sehr ermutigte. Sie meinte, mein Wechsel würde so sein wie ein Schmetterling, der von einer Blüte zur anderen fliegt. Als ich das erste Mal im Garten meiner jetzigen Vermieter saß, flog dort gerade ein Schmetterling und landete auf einer Fliederblüte (siehe Titelbild – was bin ich froh, dass ich ständig fotografiere und die Aufnahme noch fand!). Das Bild vom Schmetterling begleitet mich seither und hat sich voll bestätigt. Ich bin schon sehr oft umgezogen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, schon mal so gut wie hier gelandet zu sein.  Dafür bin ich unendlich dankbar. 

Schmetterlinge bleiben oft nicht so lange auf derselben Blüte, es treibt sie schnell weiter. Das hat leider gewisse Ähnlichkeiten mit meinem Schicksal. Doch einer bereitet für mich eine Wohnung, in der ich ewig bleiben darf (Johannes Evangelium 14, 2). Darauf freue ich mich!

Witzigerweise flattern hier ziemlich viele – auch sehr seltene – Schmetterlinge rum, sodass ich oft daran erinnert werde, dass dieser Umbruch von guter Hand geplant war. Darüber freue ich mich sehr.

© Katharina Kopp

Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.

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