EINSAMKEIT

Eigentlich saß ich nur so da, um den Tag ausklingen zu lassen. Und plötzlich kommt da mal wieder ein alt vertrautes, aber wenig geliebtes Wesen aus der Versenkung und will mir Gesellschaft leisten. Gerufen hatte ich es nicht, willkommen war es eigentlich auch nicht. Aber wo es schon mal da war, machte ich mich mal ans Analysieren.
Her ein paar Gedanken, entstanden aus der heranschleichenden Einsamkeit. Ähnlichkeiten mit noch lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig.

GESUNDHEIT

Meist nimmt man sie für selbstverständlich. Erst wenn sie fehlt, fällt auf, wie wichtig sie ist und wie Vieles sie am Laufen hält. Dieser Tage scheint sich unser ganzes Leben darum zu drehen, sie zu erhalten. Mir selber ist das gerade mal wieder nicht gelungen und ich merke, wie zerbrechlich dieses edle Gut ist, vielleicht„GESUNDHEIT“ weiterlesen

GNADE

G eschenk. N iemals kannst du dafür bezahlen. A lle deine Schuld ist dir erlassen! D u bist befreit von deiner Last! E r hat dafür bezahlt. (c) Katharina Kopp Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen. Lest auch bei:StachelbeermondMutigerlebenWortgeflumselkritzelkramsWerner KastensFindevogelBerlin AutorNachtwandlerinLindas x StoriesLa parole a été donnée à l’hommeGedankenwebereiEmma EscamilaWortverdreherLebensbetrunkenVienna BliaBlaBlubHeidimarias kleine WeltTraumspruchRed Skies„GNADE“ weiterlesen

Suche Freud!

Der Winter ist endgültig vorüber und heute leihe ich einige Worte von Paul Gerhardt, der vor rund 400 Jahren diese Jahreszeit unvergleichlich treffend beschrieben hat. Auch er lebte in wirren Zeiten; der dreißigjährige Krieg, andere Religionsstreitigkeiten und der Verlust seiner Arbeit bestimmten sein Leben ebenso wie der Verlust etlicher Kinder und seiner Frau. Dennoch war sein Inneres von etwas anderem geprägt, das er in diesem bekannten Lied und vielen anderen Liedern zum Ausdruck bringt. Auch wir sind immer wieder ermutigt, Freude zu suchen mitten in allem, was unser Herz schwer machen mag.

Heiliger Geist

Bei einem Stillen Tag am Pfingstwochenende sollten wir ein Bild oder eine Collage zum Thema ‚Heiliger Geist‘ darstellen. Das, was uns bewegte, durfte einfließen. In einigen Magazinen fand ich Bilder, die für mich das darstellten, wie ich den Heiligen Geist wahrnehme und erlebe. So flossen verschiedene Ideen zusammen. Es ist noch sehr viel mehr, weil er einfach nicht zu fassen ist. Aber soweit mal meine Gedanken. Wenn dir noch mehr einfällt, kommentiere gerne.

Unterwegs

Alleine läufst du, hoch oben in den Bergen, weg vom Gedränge. Die Menschenmenge – längst hinter dir gelassen, bist ganz auf dich gestellt. Und du läufst weiter. Was suchst du im Gebirge, dort oben ohne Halt? Mal Sonnentage, dann trübe Nebelfelder, dunkle Regenwolken. Zögernd steigst du hoch, Wer wird dich je versteh’n? Bist du hier„Unterwegs“ weiterlesen