Herbstlicht

#Elfchen Monat!! Zwei Elfchen zum zweiten elften. Weiterhin einen gesegneten November!

Sonne 
Noch immer
Aber sie scheint
Anders als sonst, tiefer
Weg!
Dämmerung 
Kommt schneller
Dunkel bleibt lange
Nutze die hellen Stunden
Aus.

© Katharina Kopp

Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.

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Freiheit

Es ist #Elfchen Monat!! Zwei Elfchen zum ersten elften. Wünsche euch einen gesegneten November!

Freiheit 
Zu schreiben
Und zu reden
Oder auch zu schweigen
Leben!!
Lieben 
Und lachen
Sich unbändig freuen
Oder auch ziemlich traurig
Sein.

© Katharina Kopp

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Herbstphänomene

Herbstbaum 
Leuchtende Farben 
aus der Ferne
versprühst du deinen Glanz
Wunderschön
Leuchtende Farben
Herbstbaum
Jetzt ist
deine fruchbarste Zeit
erntest, was du gesät
Gaumenschmaus
Erntezeit
Herbstwald 
Raschelnde Spaziergänge
Laub ohne Ende
Tiere sammeln eifrig Nahrung
Vorbereitung
Raschelnde Waldspaziergänge
Herbstbaum   
Ganz leise
lebst du ab
Der Sommer ist vorbei
Winterruhe
Ganz leise lebst du ab
Herbstbaum 
Deine Schönheit
Zeichen des Sterbens
Der Zerfall ist vorprogrammiert
Blattleer
Kahl
Kahl 
Eine Saison
Doch neues Leben
Ersteht aus der Wartezeit
Frühjahrsblüte

© Katharina Kopp

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Zeichen des Zerfalls

Epilog

Die herbstlichen Bäume inspirieren mich zum Nachdenken. Kurz vor dem Ableben noch so viel Schönheit. Aber bei genauerem Hinsehen sind all diese Farben nur Zeichen des Zerfalls. Doch die Bäume wachen im Frühling wieder aus dem Winterschlaf auf. Wie ist das mit uns Menschen? Hier ist eine etwas nachdenkliche Zugabe zu dem Thema:

Herbstmensch 
Schwindende Kraft
Erfahrung trägt Frucht
Kommt deine Erntezeit jetzt?
Dennoch!
Herbstmensch 
Nicht ewig 
Währt deine Zeit
Dein Blatt fällt sanft
Hoffnung
Herbstmensch 
Im Frühling
wartet neues Leben
in Gottes ew'ger Welt
Auferstehung
Herbstmensch 
Sei getrost
Dein Schöpfer wartet
Wenn du ihn kennst
Ewigkeit
Hoffnung auf neues Leben

Bist du bereit?

…diese Frage wurde mir gestellt und damit war klar: ich hatte die Wahl.

Aber erst mal von vorne. Es war Ende 2019. Ich war in meinem sechsten Jahr als Schulleiterin der CSK, einer bilingualen Grundschule in Kandern. Die Arbeit machte mir viel Freude und ich hatte viel Gestaltungsspielraum. Andererseits war sie auch ziemlich herausfordernd und brachte mich immer wieder an meine Grenzen. Daher hatte ich 2 Jahre zuvor ein Sabbatical beantragt und angefangen, dafür zu sparen. Der geplante Zeitraum war ab September 2020, also das darauffolgende Schuljahr. Was in dieser Zeit geschehen sollte, war noch nicht klar. Eine Zeitlang ins Ausland, eventuell sogar für länger und damit ganz aus der Schule aussteigen? Viele Gedanken und Ideen bewegten mich.

In Kandern hatte ich Kontakt zu Wycliff (https://wycliff.de) bekommen über Freunde, die sich im Bereich der Bibelübersetzung, Sprachforschung und Alphabetisierung engagieren. Im Sommer 2019 besuchte ich eine Freundin, die mittlerweile von Kandern in die Nähe des deutschen Wycliff Zentrums nach Holzhausen umgezogen war. Ich fuhr mit Freunden frühmorgends los. Im Gespräch erzählte ich ihnen, dass ich bereits mit 17 vorgehabt hatte, mal bei Wycliff in der Bibelübersetzung mitzuarbeiten. Das war dann aber ziemlich in Vergessenheit geraten. Meine Freundin meinte nur nebenbei: „Es ist ja noch nicht zu spät.“ So nebensächlich der Satz gesagt worden war, er saß und bewegte mich. Sollte das Gottes Weg sein?

Ende November fand ein STEPS Wochenende für Missionsinteressierte statt. Ich hatte mich angemeldet, um zu prüfen, ob und in welchem Bereich ich bei Wycliff im Ausland mitarbeiten könnte. Bewusst hatte ich meine Erwartungen nach unten geschraubt. Aber es kam dann ganz anders und ziemlich überraschend.

Nach jeder Einheit fand ein Gespräch mit einem Mitarbeiter statt, in meinem Fall war das der damalige Personalleiter von Wycliff. In unserem zweiten Gespräch fragte er mich, ob ich mir vorstellen könnte, die Personalleitung von ihm zu übernehmen, wenn er in Ruhestand gehen würde. Das kam für mich völlig unerwartet, ich begann aber, darüber nachzudenken und zu beten. Abends besuchte ich noch meine Freunde und betete auch mit ihnen, ob das mein Weg sein könnte. Als ich später im Bett lag, hatte ich den Eindruck, dass Gott mit mir reden möchte, wie ich dies bereits öfter erlebt hatte. In diesem Moment überraschte es mich jedoch, da ich müde war und schlafen wollte. Doch nach anfänglichem Zögern war ich wieder hellwach. Denn jetzt hörte ich ganz klar die Frage:

Bist du bereit, diese Aufgabe zu übernehmen, wenn dies die Werke sind, die ich für dich vorbereitet habe? „Wenn dies der Platz ist, den ich für dich vorgesehen habe, bist du bereit?“

Epheser 2,10

Es ging weiter mit der Frage, ob ich bereit wäre, wie Hur und Aaron die Hände Moses, die Hände derer hochzuhalten, die sein Reich vorantreiben (vergleiche die Geschichte in 2. Mose 17,2). Ich spürte, das war eine ernste Anfrage, die ich nicht einfach beiseite schieben konnte. Bereits als Teenager hatte ich Gott gebeten, die Führung über mein Leben zu übernehmen, da er besser weiß, was er in mich hineingelegt hat und mich besser kennt, als ich mich selbst kenne. Daher war für mich klar, was ich als nächstes zu tun hatte. Ich war zwar mit der Frage in das Wochenende gegangen, ob sich eine Tür für meinen weiteren Weg auftun würde, doch so eine klare Führung hatte ich nicht unbedingt erwartet.

So machte ich mich in der darauffolgenden Woche daran, meine Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen und den Abschluss sowie die Übergabe der Schulleitung an meiner Schule in die Wege zu leiten. Aufgrund der Sabbatzeit, die ich noch nehmen wollte, bot sich eine Mitarbeit erst ab Januar 2021 an, nicht wie eigentlich von den Kollegen bei Wycliff anvisiert, bereits im September 2020. Trotzdem stand nach einigen Gesprächen mit Leitung und Vorstand von Wycliff fest, dass ich ab Januar 2021 in die Personalabteilung einsteigen würde, mit der Chance, vorher noch eine Sabbatzeit zu machen – allerdings letztendlich nicht wie geplant in Israel. Meinen unterschriebenen Vertrag warf ich am Freitag vor dem Lockdown im März 2020 in den Briefkasten. Hätte jemand damals geahnt, wie die kommenden Jahre von einem Virus dominiert sein würden? Ein Stückweit sehe ich darin aber auch Gottes akkurate Zeitplanung, denn durch die Schulschließung hatte ich Zeit, Vieles zu ordnen vor meinem Abschied an der Schule.

Und jetzt bin ich schon seit August 2021 bei Wycliff als Personalleiterin tätig. Auch diese Arbeit macht mir Freude und fordert mich heraus. Wie überall gibt es Schweres und Schönes. Aber ich bin dankbar, dass Gott mich wieder einmal punktgenau geführt hat. Er hat mich bewusst für diese Zeit in diese Aufgabe gestellt, auch wenn ich im ersten Moment gar nicht so recht verstand, was sich dahinter verbergen könnte.

(c) Katharina Kopp

Totengeist und Feuer Gottes

Totengeist - regiert so oft, 
Heimlich an deine Türe klopft:
'Wie schön wär' es schon jetzt
Im Himmelreich zu sein
gesund und völlig unverletzt.
Dort wäre ewig ich daheim.'
Doch diese Sehnsucht ist nicht echt. 
Was du begehrst ist gar nicht recht.
Es klingt so fromm und sehnsuchtsvoll.
Doch jetzt ist noch nicht Zeit zu geh'n,
erfüll erst noch des Lebens Soll!
In Vielem sollst du noch besteh'n.
Der Geist des Todes ist gefährlich. 
pass' auf das Leben auf und wehr' dich!
Vor allem lass' das Feuer Gottes ein.
Das geht ganz leise ohne groß' Geschrei!
Dies' Feuer brennt dich völlig rein.
Der Tod muss flieh'n, dann bist du frei.

© Katharina Kopp

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Heute hat der Sonntag gedichtet, da die letzten Dienstage nicht so recht reimen wollten. Diese Predigt von Pierrot Fey hatte mich dazu inspiriert: https://youtu.be/jjFyriD7rEk

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#Elfchen zum Elften: September

Grau 
Der Regen
Kommt und geht
Langsam wird es kälter
Herbst
Trüb 
Die Tränen
Laufen übers Gesicht
Noch immer wartest du...
Hoffnung
Geborgenheit 
Grenzenlose Annahme
Lass dich fallen
Lass gehen allen Schmerz
Geliebt
Rotgold 
Neues Licht
Durchbricht die Dunkelheit
Weiche, Schrecken der Nacht
Sonnenaufgang

(c) Katharina Kopp

Danke für die Einladung zur Aktion ‚Elfchen zum Elften‘ von Eva: https://wp.me/pcuYmO-cU

Nicht sehen…

Selig die, die nicht sehen 
Aber glauben -
Der Glaube geht
  auf dem Wasser
  Sinkt nicht
  Schaut auf zu IHM
Hält sich nicht am trügerischen Grund
Baut auf Fels
Hält fest an dem nicht sichtbaren, doch ewig treuen Gott
Sucht Halt
Erhält ewige Sicherheit in den starken Vaterarmen:
  Geborgenheit
  Heimat
  Nähe
  Liebe
  Wärme
Nur in dir!

© 2006 Katharina Kopp

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In Gefahr

Herbst 1982

Wir waren 10 Jahre alt und gingen in die 5. Klasse in Tübingen ins Wildermuth Gymnasium. Zwei kleine, relativ unbedarfte Schulmädels auf dem Heimweg von der Schule. Unser Sportunterricht endete Freitagnachmittags um 18 Uhr. So war es in diesem Spätherbst bereits dunkel, als wir die Straße entlang gingen, vorbei an zwei weiteren großen Gymnasien. Normalerweise ging ich durch den Anlagenpark, um meinen Bus zu erreichen. Aber abends war es dort dunkel. Meine Freundin Kerstin lebte ca 15 Gehminuten von der Schule entfernt. So gingen wir den ersten Teil des Heimwegs gemeinsam, bevor sich unsere Wege am Bahnhof trennten.

An diesem Abend waren wir im Gespräch, daher bemerkte ich erst nichts. Kerstin wies mich dann darauf hin, dass ein Mann hinter uns aus dem Gebüsch gesprungen war und uns seither hinterherlief. Jetzt wurde es mir auch klar, dass wir wohl in Gefahr waren, denn er schien es auf uns abgesehen zu haben. Bereits damals hörte man immer wieder von Kindern, die auf mysteriöse Weise verschwanden. Was sollten wir tun? Handys gab es noch nicht, es hätte auch nicht unbedingt genützt. Weit und breit war kein Mensch und es war stockfinster. Wir hatten beide entschieden, zu Jesus gehören zu wollen und wussten, dass er immer bei uns ist. So war es für mich selbstverständlich, ihr vorzuschlagen, gemeinsam zu beten. Wir baten Gott um seinen Schutz in dieser gefährlichen Lage, während wir weiterliefen, im Vertrauen auf Gott, aber auch mit verzagten Herzen. Nach einiger Zeit überholte uns der Mann, wartete in einer Einfahrt, um dann wieder hinter uns her zu laufen. Was würde er mit uns machen? Dann kam der Punkt, wo ich nach rechts zur Unterführung und zu meinem Bus abbiegen musste. Ihr Heimweg  führte weiterhin geradeaus, und dann nach links auf die Neckarbrücke. Wir trennten uns bangen Herzens. Der Mann entschied, meiner Freundin nachzugehen, während ich zu meinem Bus eilte. Was würde wohl mit ihr passieren? Diese Frage stellte ich mir unentwegt auf der circa 30 minütigen Fahrt nach Hause. Es war ein langer Weg, auf dem ich betend und hoffend im Bus saß.

Endlich kam ich zu Hause an. Meine Eltern erwarteten mich besorgt. Kerstins Eltern hatte bereits angerufen. Was war mit ihr passiert?, war meine größte Frage. Jetzt erst hörte ich die zweite Hälfte der Geschichte und staunte. Als der Mann gemerkt hatte, dass sie auf die belebte Neckarbrücke abbog, war er umgekehrt, vermutlich um nach mir zu schauen. So hatte sie sich dieselbe Frage gestellt. Doch ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits im Bus gesessen.

Für mich war dieses Erlebnis eine der ersten sehr konkreten Gebetserhöhungen, die mir zeigte, dass Jesus immer auf mich aufpasst. Wahrscheinlich hat diese sehr konkrete Erfahrung maßgeblich dazu beigetragen, dass ich lernte, in allen Lagen auf Gottes Schutz zu vertrauen.

„Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück. Denn du bist bei mir.“ Psalm 23, 4

Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18, 20

(c) Katharina Kopp

Kommunikation

Gespräch 
Du redest
Hört jemand zu?
Gibt es eine Reaktion?
Schweigen!
Mitteilungsbedürfnis 
Deine Sehnsucht
Gehört zu werden
Gesehen in dem Eigenen
Resonanz?
Zuhören 
Zeit geben
Das Gegenüber wahrnehmen
Das Gesagte vorsichtig aufnehmen
Nachdenken
Interesse 
Ehrliche Anteilnahme
Tiefes, ehrfürchtiges Hören
Raum zur Resonanz gestalten
Beziehung?
Schweigen 
Wortlose Begegnung
Mit den Augen
Ohne Worte alles gesagt!
Tiefe.

© Katharina Kopp

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Lebensjubel

Zerstört 
Alles verbrannt
Weit und breit
Gibt es noch Hoffnung?
Feuerblume!
Tod 
Gewaltiger Herrscher
Neues bricht durch
Jetzt sprosst Hoffnung auf
Lebensjubel!

© Katharina Kopp

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