Zukunft

Es war eine verzweifelte Lage für das Volk Israel. Viele waren nach Babylon entführt, der Tempel zerstört und nur noch ein Überrest Israelis in Jerusalem. Jeremia klagte über diese Verwüstung. Vielleicht würde er auch über unsere Situation Einiges zum Klagen haben. Auch wir betrauern oft das, was in unserem Leben zerstört wurde. Ungelebtes Leben, verpasste Gelegenheiten, zerstörte Beziehungen. Aber Jeremia spricht hier von Hoffnung. Die drückt er mitten in all dem Leid auf sehr umfassende Weise aus: „Es gibt eine Hoffnung für deine Zukunft“. Das sagt nicht Jeremia, das sagt Gott selbst. In all den Trümmern deines Lebens hat Gott eine Hoffnung hineingelegt. Das darfst du glauben. Es kommt noch was Besseres – vor allem auf die zukünftige ewige Welt Gottes dürfen wir uns freuen. Aber auch schon hier können wir ihn ganz konkret erleben. Lasst uns neu mit ihm rechnen!! Habt eine frohe Woche, weil Jesus geboren ist!!🙂

(c) Katharina Kopp

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