Im Glanz von seiner Majestät

Im Glanz von seiner Majestät, auf diesen Stufen früh und spät, steh’n wir und singen ihm zur Ehr‘: Sein Lob in dieser Welt vermehr‘! Dies Menschliche in Endlichkeit, umfasst von seiner Herrlichkeit, begrenzt in dunkler Ahnung noch, erwartet seine Schönheit doch. Der Herr ist Sieger, er regiert. Sein Licht strahlt hell,  die Nacht verliert. So„Im Glanz von seiner Majestät“ weiterlesen

Juni Elfchen

Freude: Rote Rosen am ausufernden Rosenbogen Schön strahlt nach Regentagen  Sonnenlichtergefunkel. Vogelgezwitscher: Liebliche Töne erfreuen das Herz. Alle Schöpfung singt ihr Lob. Erdbeermond: lange gewartet, dann kam er über den Berg gekrochen: wunderschön! Trotz aufwühlender Nachrichten: Hoffnungsstrahlen in allem. Erhellt wird jede Nacht! Freude! © Katharina Kopp Lest auch bei: StachelbeermondMutigerlebenWortgeflumselkritzelkramsWerner KastensFindevogelBerlin AutorNachtwandlerinLindas x StoriesLa„Juni Elfchen“ weiterlesen

Echo

Seit längerem mache ich mir Gedanken darüber, wie ich gut damit umgehen kann, wenn ich unfreundlichen Begegnungen ausgesetzt bin. Die Tendenz ist klar, genauso zu reagieren, die Stimmung des anderen zu erwidern. Doch dadurch wird es ja nicht besser – wie könnte es denn ein anderes „Gegen-Echo“ geben? Dazu fiel mir das Titelbild mit dem herausfordernden Spruch in die Hände – mein Vorbild. Dazu ein paar Gedankenanstöße… ich rede ja immer auch zu mir selbst.

Wunderbar gemacht

Wunderbar bist du gemacht, nach Gottes Plan geformt. Großartig hat er dich erdacht, nicht irgendwie genormt.  Er hat dich längst geseh’n, in deinem tiefen Jammertal, und will gern mit dir geh’n, dir geben Freude ohne Zahl. Lass zu, dass seine Liebe hält. Er nimmt dich an, so wie du bist, ganz umsonst und ohne Geld, gab sein„Wunderbar gemacht“ weiterlesen

Radwechsel

Bereits beim Start ins Erwachsenenleben habe ich realisiert, dass es nicht so gut kommt, wenn ich mein Leben in die eigenen Hände nehme. Daher habe ich dem, der mich geschaffen hat, die Verantwortung und damit das Lenkrad übergeben. Manchmal bin ich der Versuchung erlegen, es doch wieder selbst in die Hand zu nehmen: keine so gute Idee. Ihm möchte ich vertrauen, die Richtung anzuzeigen. Aus diesen Gedanken entstanden im Lauf der Jahre diese Worte.