Kultur und Kommunikation

Immer wieder neu ankommen in einer anderen Kultur. Das prägte mein Leben von kleinauf – Dorf – Kleinstadt – Universitätsstadt – Inland – Ausland – and’res Bundesland – andere Persönlichkeit. Ich stelle mich immer neu der Herausforderung: falle hin, stehe auf, überwinde. und dennoch kommt es mal zu Misskommunikation und Beziehungsbrüchen. Dieses Gedicht beleuchtet verschiedene Aspekte solcher Kulturübergänge – auch den Gewinn, der entstehen kann, wenn man geduldig dranbleibt.

Nebelgedanken (I)

Fünf #Elfchen zum fünften Elften – dem Nebelmonat. Es ist spannend, morgens das Wechselspiel zwischen Sonne und Nebel zu beobachten, fast wie ein täglicher Kampf. Oft braucht die Sonne bis Mittags, um durchzubrechen. Der Nebel ist fast wie ein Mantel, der sich schützend um das Tal legt, es unter sich versteckt. Fast tut mir der„Nebelgedanken (I)“ weiterlesen

Mitten im Dunkel

Mitten in mein Dunkel schickst du ein Licht. Mitten in meine Zweifel sprichst du: „Fürchte dich nicht!“ Mitten in meinem Denken erweist du dein göttliches „Ich bin.“ Mitten in meinen Fragen machen deine Worte Sinn. Mitten in meine innere Zerrissenheit, weist du auf deine Ganzheit hin. Mitten in meiner Nacht erhellst du meine Sicht. Mitten„Mitten im Dunkel“ weiterlesen