Joy was in my heart while creating this cardboard heart. I was so happy, choosing colours and patterns I like and I had a lot of fun. So the topic of the picture was clear. But what would I choose for the other side? The opposite of this joy? After thinking and meditating for a while I chose pain. The string is put into the two holes of the heart so you can pull the two ends either way. In my times of meditation I now often pull the string back and forth either side, contemplating on the situations that bring me joy and others that bring pain. Often, when pain tries to overcome, I consciously choose to focus on joyful situations to strengthen my attitude and turn away from heart-sickening pain. For example I think about encouraging encounters and events I had during the precious seven days.
Freude erfüllte mein Herz als ich an diesem Herzen arbeitete. Es machte mir Freude, Muster und Farben auszuwählen, die ich mag. Damit war das Thema des Bildes klar. Aber was sollte ich für die andere Seite wählen? Das Gegenteil von Freude? Nach einer Zeit des Nachdenkens und Reflektierens, wählte ich Schmerz. Das Garn ist so in die beiden Löcher des Herzens eingefädelt, dass man es in beide Richtungen ziehen kann. Während meinen Zeiten der Meditation ziehe ich nun oft das Garn von Seite zu Seite während ich über die Dinge nachdenke, die mir Freude oder Schmerz bereiten. Wenn Schmerz mich belastet, entscheide ich mich bewusst, mich auf freudige Situationen zu konzentrieren, um meine innere Haltung zu stärken und mich von diesem Schmerz abzuwenden, der mein Herz krank machen möchte. Beispielsweise überlege ich mir, welche ermutigenden Begegnungen und Ereignisse ich in den vergangenen sieben Tagen hatte.
Geschürt wurde Hass viel zu viel: Andersdenkende wurden und werden misstrauisch beäugt, Verachtet.
Wollen wir das? Sind wir bereit, Menschen zu sehen, anzunehmen? Gastfreundschaft zu üben, echt zuhören und verstehen wollen - auch wenn es nicht unserer Meinung entspricht?
Herr, im Glanz deiner Majestät, auf den Stufen vor deinem Thron, stehen wir in deinem Licht und singen dir Lieder. Du, oh Herr, bist die Quelle des Lebens und von dir leben wir.
Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.
Das war eine ermutigende Übung an einem regnerischen Tag: ein Aquarellbild malen, während man sich an schwierige Situationen erinnert, die man durchlebt hat, nach dem Trocknen schwarze Wellenlinien ziehen, die Ecken abrunden, dann jedes kleine Segment ausmalen und den schwierigen Erinnerungen neues Leben und Wiederherstellung geben mit frischen Farben und Mustern. Sein Friede überwiegt in allem und heilt die Wunden, die das Leben geschlagen hat. Vielleicht willst du es ja mal ausprobieren!? Während ich daran arbeitete, wurde ich an diese Worte aus einem Lied erinnert:
Friede wie ein Strom, Liebe groß wie Berge, Der Wind deines Geistes weht überall. Freude übersprudelnd, heilender Lebensquell, Komm, heilger Geist, Mit Feuer fall!!
Vielleicht magst du das auch ausprobieren. Mir hat es viel Freude gemacht und es hat tote Stellen neu belebt. Wahrscheinlich werde ich irgendwann nochmal eins malen.
This has been an amazing exercise on a rainy day: paint a simple water colour picture, remembering difficult situations I went through, let it dry, draw wavy black lines, round the corners, then paint in each little segment at a time, giving the difficult memories new life and restoration with fresh colours and patterns. His peace prevails through it all and heals wounds, that life has cut. Maybe you wanna try it out!? While working on it, I was reminded of these words from a song:
Peace like a river Love like a mountain The wind of your spirit is blowing everywhere Joy like a fountain Healing spring of life Come, Holy Spirit, let your fire fall.
Maybe you also want to try. I had fun doing it and it brought new life to dead places. I will probably draw another one some time.
Diese Woche nehme ich an einer Kunstwoche teil: es geht darum, kreativ den eigenen Emotionen Ausdruck zu geben, wie man das in einem Tagebuch machen würde – Art Journaling. Es erstaunt mich immer wieder, was dabei herauskommt.
Immer wieder bewegen mich Fragen wie diese: Was ist der Sinn, das Ziel meines Lebens? Wie kann um mich herum neues Leben, Hoffnung entstehen in einer trüben Zeit? Was kann ich dazu beitragen, dass verzweifelte, einsame Menschen neuen Mut und neue Hoffnung finden? Wie kann ich für mich selbst Wiederherstellung erleben? Dabei geht es nicht um billige, oberflächliche Antworten, sondern um die tieferen Fragen des Lebens, unabhängig von Alter, Status, Geschlecht, Religion.
Hoffnung und Zukunft kommen von dort, wo Gott, der Vater ist: von oben herab. Er möchte allen begegnen, die von Angst und Sorgen belastet sind. All diese Dinge, die ums belasten wie schwere Steine, dürfen wir vor ihm ablegen: Sein Trost ist nicht ein billiges Trostpflaster. Er erleuchtet das Dunkel. Sein Licht scheint hell in einer trüben Zeit.
Ich lade dich ein, dich in diesen Pfingsttagen nach der Erfüllung mit Gottes Lebensgeist auszustrecken, den er durch Jesus gesandt hat! Dieser Heilige Geist wird auch der Tröster genannt.
In diesem Sinne ein Pfingstfest in der Kraft der Erneuerung!!
Seit längerem mache ich mir Gedanken darüber, wie ich gut damit umgehen kann, wenn ich unfreundlichen Begegnungen ausgesetzt bin. Die Tendenz ist klar, genauso zu reagieren, die Stimmung des anderen zu erwidern. Doch dadurch wird es ja nicht besser – wie könnte es denn ein anderes „Gegen-Echo“ geben? Dazu fiel mir das Titelbild mit dem herausfordernden Spruch in die Hände – mein Vorbild. Dazu ein paar Gedankenanstöße… ich rede ja immer auch zu mir selbst.
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