Genervt…

Obwohl ich so reich beschenkt bin, geht mir Manches so richtig auf die Nerven. Seien es die lieben Mitmenschen, die so ganz anders ticken als ich oder die Situationen, die bedrücken – womöglich gar meine eigenen Macken! Tja, wie gehe ich damit um? Ich will ja eigentlich ein reifer Mitmensch – Christ sein, der immer liebevoll und freundlich ist und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Und dann lese ich diese Worte:

Als untadelige Kinder Gottes sollt ihr wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten.

Paulus schreibt diese Worte aus dem Gefängnis in einem Brief an die Philipper (Kapitel 2 Vers 15)

Ja, lieber Paulus! Und wie geht das, wenn in mir ein Kampf tobt und mein kleiner Choleriker mit mir durchgehen möchte??? Mit Paulus erkenne ich: Nein, aus eigener Kraft wird das nichts! Aber wie denn?

Ich analysiere, denke nach, ringe mit mir, bete und bitte Gott um die rechte Herzenshaltung, seine Perspektive. Und siehe da! Immer wieder kommen die inneren Stürme zur Ruhe. Ich spreche aus, was mich stört oder ignoriere es geflissentlich. Gelingt es mir, in ruhigem Ton, womöglich mit Humor das anzusprechen, wo ich meine Grenzen verletzt sehe, mich übergangen fühle? Oder hake ich es ab, weil ich keine Lust auf die Konfrontation beziehungsweise potenzielle Eskalation habe?

Da ist sicher noch Luft nach oben. Aber an der Herzenshaltung will ich arbeiten, denn aus dem Herzen kommen alle meine Worte und Taten, die vorteilhaften, aber auch die verurteilenden. Daher will ich mein Inneres gut pflegen und am Tagesende gründlich von allem Schmutz des Tages reinigen. Bereits der weise König Salomo wusste:

Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben.

Sprüche 4:23

https://bible.com/bible/877/pro.4.23.bibel.heute

Also, ich will dran bleiben, auch wenn es oft schwer ist!! Aber mit gegenseitiger Ermutigung geht es besser! Machst du mit?

(c) Katharina Kopp

Genieße das Leben

Heute ein paar Sommerfreuden: 
  • Mehr Lebensqualität und Lebendigkeit
  • Eintauchen ins kühlende Nass
  • Auf dem SUP über nen See gleiten
  • Nach Feierabend noch lange bei Tageslicht aktiv sein
  • Unterwegs die Natur erkunden
  • Duftende Blumen und leckere Früchte
  • Im Freien sitzen und schwätzen
  • Sonnenstrahlen für kalte Wintermonate tanken
  • Erfrischendes Eis essen
  • Unbeschwert Urlaubsfreuden genießen
  • Kühlende Waldspaziergänge
  • Ertragreiche Erntezeit
  • Lustige Spieleabende
  • Von Leichtigkeit erfasste Schmetterlinge
  • Gemütliches Picknick im Freien
  • Barfuß laufen ohne zu frieren
  • Energiegeladene Sommergewitter
  • Genussvolles Frühstück im blühenden Garten
  • Sternklare Nächte
  • Abends ne kühle Brise

© Katharina Kopp

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Entdecke das Sonnenkind in dir!

Rate mal, wer da noch immer in dir schlummert? Kennst du dieses fröhliche Kind, das du mal warst? Am vergangenen Wochenende durfte ich dem nachspüren. Was da alles an sonnigen Erinnerungen wieder zum Vorschein kam:

Was sind deine Erinnerungen?

Nimm dir doch auch mal Zeit, diese schönen Kindheitserinnerungen hervorzukramen! Hast du ähnliche Erinnerungen? Oder ganz andere? Hinterlass‘ gerne einen Kommentar!!  Solche „Sonnenkindmomente“ können über manche schattige Erinnerung wegtrösten! Manchmal muss das „Schattenkind“ mit all dem Schweren schweigen!

Ein paar Anregungen

Viel Freude mit deinem inneren

S🌞nnenkind!! 

(c) Katharina Kopp

Übrigens gibt es dazu auch hilfreiche Literatur, Podcasts etc.:

„Nicht ärgern – nur wundern“

Teil 1: Ärgern

Ärgern 
ist schädlich.
Es bringt nichts!
Gönn' dir lieber viele 
Glücksmomente.
Glücklich 
der Liebende.
Liebe ist stark
wie Tod, besiegt jeden
Ärger.

Teil 2: Wundern

Schau 
ganz genau
Fei're das Besondere!
Lass' die Freude nicht
rauben!
Gefühle 
sind wunderbar,
manchmal ziemlich nervig.
Ärger hat unheimliche Wucht.
Energie.
Verwandle 
den Ärger
in fasziniertes Staunen
Woher kommt wohl solche
Kraft?
Spinne 
weitere Gedanken!
Was steckt dahinter?
Betrachte die Situation von
außen!
Schreib 
eigene Verse!
Mit etwas Übung
gelingt dies - setzt innerlich
frei!

Tell 3: Alternativen:

Zähl 
bis zehn!
Langsam und besinnlich!
Oder bis der Ärger
verfliegt!
Iss 
einen Apfel!
Beruhigt die Nerven.
Stärkt Abwehrkräfte, wirst neu
belebt!
Trink 
einen Tee!
Kaffee tut's auch.
Ein Glas Wasser neu
erfrischt!
Sprich 
ein Gebet!
Lass den Ärger 
nicht siegen! Du wirst
erneuert!
Richte 
deinem Blick
auf das Kreuz
wo einer trug alle
Last!

© Katharina Kopp

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Sende dein Brot übers Wasser…

Sende dein Brot übers Wasser, so wirst du es nach langer Zeit wiederfinden

Prediger 11, 1

1991 war ich noch am Erwachsen werden, zu Beginn meines Studiums. Fremde Länder und Kulturen interessierten mich sehr und ich war auch schon mit OM im Einsatz gewesen. Da gab es Schiffe, die Einsätze in verschiedenen Ländern machten. So gerne wäre ich mitgefahren, aber das war wohl nicht dran. Dann kam jedoch ein Aufruf, für die OM Schiffe Geld zu geben, damit Ölfässer als Treibstoff gekauft werden konnte. So viel hatte ich nicht, aber ich wollte etwas geben. Der Bibelvers „Schicke dein Brot übers Wasser und du wirst es wiederfinden nach langer Zeit.“ bewegte mich. So entschied ich, Geld für 3 Ölfässer (ca 728 D-Mark) „übers Wasser zu schicken“. Ich wollte etwas beitragen zu diesem Projekt!! Die Zeit verging, ich beendete mein Studium und hatte die Geschichte längst vergessen. 1997 wollte ich zu einem Einsatz auf die Philippinen fliegen. 3000 D-Mark brauchte ich, aber ich war arbeitslos und hatte das Geld nicht. Da schrieb mir die Deutsche Telekom, sie hätten in den letzten zwei Jahren zuviel Geld abgerechnet und würden mir 728 D-Mark zurücküberweisen. Ich konnte das nicht glauben und rief dort an. Doch, es habe seine Richtigkeit, es täte ihnen leid. Das Geld kam zurück – mehrere Jahre später! So konnte ich mit dem Geld einen Teil meines Einsatzes bezahlen und auf die Philippinen fliegen. Gott bleibt sich treu und zeigte mir, wie ernst er das Gebet einer Studentin nahm.

(C) Katharina Kopp

Urlaubserinnerungen

Traumhafter Urlaub, 
Die Seele baumeln lassen.
Echte Erholung.
Erinnerungsreise 
Spuren meiner Geschichte
Weit weg und doch nah.
Sonniger Himmel, 
traumhafte Landschaften,
Leben genießen.
Erfüllte Zeiten, 
lieben Menschen begegnen, 
Nichts wirklich müssen. 
Wasser und Wälder, 
Schmetterlinge flattern
Machen mein Herz froh.
Auf einmal ist's vorbei. 
Ich bleib' froh und munter,
komme wieder an.
Berge warten stumm 
Arbeit türmt sich auf, es bleibt
getroste Zuversicht.

© Katharina Kopp

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und Traumspruch sind mit von der Partie.
Viel Freude bei allen Besuchen!

Ruhe

„Denn wer an Gottes Ruhe Anteil bekommt, darf von all seiner Arbeit ausruhen, genauso wie Gott ruhte, als er alles erschaffen hatte. Hebräer 4, 10 NGU2011

Nach Ruhe sehne ich mich wie so viele. Die Bibel verspricht uns eine ewige Ruhe. Oft widerspricht dies meiner Lebensrealität. Daher habe ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, wie es mir mit diesen Worten geht.

So Vieles schwirrt durch meinem Kopf, 
Gedanken ohne Ende sprudeln.
Pack' ich die Chance jetzt beim Schopf...
schnell ein paar Worte hinzusudeln?
Was soll in meiner Lebenszeit ich tun? 
Ist das denn gar die falsche Frage?
Wie kann ich nur in deinen Werken ruh'n?
Ist's besser, wenn ich einfach sage:
Was ganz genau ist HEUT' zu tun?
Denn jeder Tag hat seine eig'ne Plage.
Ein jedes Ding hat seine Zeit. 
Und keine Chance kommt je wieder.
Drum sei am besten heut' bereit,
zu nutzen die Gelegenheit!
Die Hetze uns'rer Tage macht es schwer, 
auf dich allein in meinem Werk zu seh'n.
Drum bitt' ich dich, zeig du mir mehr,
wie ich kann täglich mit dir geh'n?!

Wer das ganze Leben leben will, ertrinkt in Hetze.

Karlheinz Geißler

https://www.sueddeutsche.de/karriere/interview-wer-das-ganze-leben-leben-will-ertrinkt-in-hetze-1.510357

© Katharina Kopp

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Schönwald

S chmetterlinge 
C hillen und genießen
H errliche Höhenluft
Ö ffentliches Naturfreibad mit Seerosen
N atur pur
W anderparadies 
A dlerschanze mit Hollywoodschaukel
L andschaftsgarten mit idyllischen Seen 
D örflicher Charakter
Seerosen am Rand des Schwimmbeckens
Landschaftsgarten

© Katharina Kopp

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Das Auto streikt…

14. August 2023

Nur ein unbeschreibliches Knarren beim Umdrehen des Zündschlüssels, das war’s! Alle Sachen sind gepackt, ich bin bereit, loszufahren. Leider ist mein Auto nicht bereit. Wie ärgerlich!! Nach weiteren vergeblichen Versuchen lässt sich kein Ton mehr hören. Ob ich wohl heute noch weiterkomme? Ich gebe meiner Freundin Bescheid, bei der ich den ersten Stopp einlegen möchte. Dann muss ich mich notgedrungen um das Autoproblem kümmern, auch wenn ich lieber bereits unterwegs wäre. Aber gut, dass ich noch zuhause bin und Mitglied im ADAC. So kann ich Hilfe holen und währenddessen auf dem Sofa ausspannen und in einem Buch lesen, das ich für den Urlaub mitnehmen möchte.

Urlaubszeit bedeutet, es dauert länger, aber irgendwann kommt jemand und überbrückt die Batterie. Mit circa einstündiger Verspätung komme ich also doch noch los. Und jetzt läuft es richtig gut. Auf der Gegenspur Richtung Norden steht der Verkehr über längere Strecken. Aber mich lockt der Süden. Und da kommt schon das Schild ‚Baden-Württemberg‘. Seit ich im Siegerland lebe, habe ich für mich definiert, wann meine „Heimat“ beginnt. Das ist gar nicht so einfach, denn da gibt es unterschiedliche Orte.

So habe ich mich für die Stelle auf der Autobahn entschieden, wo ich an diesem Schild vorbeikomme: das Ländle, meine Heimat naht – in den unterschiedlichsten Facetten.

Willkommen im Ländle 😉

Aber es dauert noch eine Weile bis ich bei meiner ersten Station ankomme. Es ist unendlich heiß und ich bin dankbar, dass ich sonst in kühleren Gefilden zuhause sein darf. Ein Bad im See sorgt später für die erwünschte Abkühlung.

Beim nächsten längeren Halt braucht das Auto wieder Starthilfe und so langsam ahne ich: da ist was faul. Eine kurze Nachfrage bei der Vorbesitzerin ergibt: das ist noch die erste Batterie. Nach 12 1/2 Jahren hat die dann wohl ausgedient. Tja, eigentlich bin ich bei Freunden zu Besuch und will abends noch in den Schwarzwald. Dort bin ich auf ein verlässliches Auto angewiesen.

Gott sei Dank kann ich in der alten Heimat unkompliziert eine neue einbauen lassen und jetzt wieder unbesorgt durchstarten.

Dankbar bin ich, dass ich jedes Mal unkompliziert Hilfe bekam und dass genau noch eine Batterie vorhanden war, die vor Feierabend eingebaut werden konnte.

Und so ganz nebenbei hatte ich noch eine nette Fahrt durch das wunderschöne Markgräfler Land.

(c) Katharina Kopp

Auszeit an Bord

A  ltes zurücklassen, ankommen und angenommen sein 
U  nkonventionell unbekannte Ufer erkunden
S  eele baumeln lassen
Z  uversichtlich Neues in Blick nehmen
E  rholen und mitarbeiten
I  deen entwickeln
T  räumen und planen
Seele baumeln lassen
A  n ungewohnten Orten kochen  
N  eue Perspektiven und Fokus finden
Direkt am Wasser kochen mit Blick auf die Spree
B  aden und paddeln 
O  riginale kennenlernen
R  ichtig gute Gespräche
D  ankbar, glücklich und ein bisle traurig weil es schon vorbei ist.
Mit dem SUP auf der Spree

© Katharina Kopp

Du hast auch Lust auf so ne tolle Auszeit mit Coaching auf Kerstins Hausboot an der Spree? Hier findest du Infos:  https://kerstinhack.de/auszeit-an-bord/

Ob für dich auch so ein cooles Feuerwerk organisiert wird, kann ich dir nicht versprechen. Aber es wird bestimmt eine wertvolle Zeit!! Lass dich überraschen!! 😉

Leave the old behind, arrive and be accepted 
Explore unknown shores in an unconventional way
Let your soul unwind Confidently look at new things Relax and collaborate
Develop ideas
Dream and plan

Cook in unusual places
Find new perspectives and focus

Swimm and paddle
Get to know originals
Really good conversations
Grateful, happy and a little sad because it's already over.

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