Die Mauer

Vor 
einer Mauer
stand ich - hilflos
starrte ich nach oben
unüberwindbar!
Aus 
der Höhe
griffst du mich -
zogst mich nach oben:
erlöst!
Dort 
umarmtest du
mich sanft, tanztest
und spieltest mit mir:
geliebt!
Der 
feste Boden, 
die menschliche Sicherheit
oder diese Freiheit mit
Christus?
Du 
bist alles,
in dir allein
ist echte Geborgenheit und
Überwinderkraft.
Der 
jede Mauer
überwindet, kennt die
Höhe und die Tiefe: 
befreit! 
Dir 
allein gehöre
ich mit allem,
was ich bin, mein
Meister.
Bei 
dir will
ich zur Lehre
gehen, dein Lehrling ewig
bleiben.
Bin 
dein Geschöpf, 
nach deinem Plan 
forme du mich, mein
Schöpfer.

© Katharina Kopp

Hier noch ein Link zur Szene auf Pinterest:  https://pin.it/4kRvXZFpG

Mein Titelbild stammt aus dieser Szene. Es ist mir leider nicht gelungen, die Bildrechte zu finden. Soweit ich verstanden habe, ist es KI generiert.

Mich erschauerte, als ich realisierte, wie sehr diese dargestellte Szene dem entsprach, was ich gesehen/gespürt habe. Dieses Gedicht ist der schwache Versuch, die Vision in Worte zu fassen. 

Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.

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Dein Poet

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