Auch
Schattenseiten gehören
zu diesem Leben.
Verdränge nichts - Schau alles
an!
Spüre
was ist!
Trauer und Wut
über verpasste Chancen, ungelebtes
Leben.
Hör
dir zu!
Mach dir nichts
vor! Umarme diesen Schmerz:
sanft.
Sei
getrost! Erkennst
du sein Kreuz
durch den Tränenschleier? Er
weiß!
Nimm
dir Zeit!
Soviel du brauchst!
Lass alles los, was
bremst!
Dann:
Lauf los!!
Aus vollem Herzen,
lass dich nicht bremsen!
Lebe!
Wirf
dich in
seine ewigen Vaterarme,
lass seine Liebe dich
erfüllen!
Niemand
liebt so
tief wie er!
Treu in Freud' und
Leid!
Bedächtig
gehe weiter:
vertrauend auf sein
Tragen und sein Nahesein!
Getrost!
© Katharina Kopp

Kathakritzelt.com hat diese Aktion ins Leben gerufen: Jeden Dienstag wird ein Gedicht aus eigener Herstellung veröffentlicht.
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Trauer und Schmerz zuzulassen, ist eine Mammutaufgabe.
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Da hast du recht! Ich merke, wenn ich sie umarme, statt zu bekämpfen, gelingt es besser. Ist so ähnlich wie mit der Einsamkeit.
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