Worte und Sätze von David aus Psalm 2 bis 7 in der Bibel inspirierten mich, einige dieser Gedanken in Reim zu fassen. Wie gut, dass der, zu dem David rief auch derselbe ist, zu dem wir rufen dürfen.
Mein ew'ger Schutzraum um mich her,
wenn alles in mir ist so schwer.
Da draußen tobt und bebt ein Sturm,
so oft fühl' ich mich wie ein Wurm.
Doch in Bedrängnis schaffst du Raum,
denn du hörst mich in meinem Traum.
Du sagst: "Schweig still, ich kümmer' mich,
erwartungsvoll blick' ich auf dich.
Denn meine Freude kommt von dir allein.
Für immer und auf ewig bin ich dein.
Du hüllst mich tief in deinen Frieden ein.
Ja Herr, bei dir darf ich ganz sicher sein.
Vergib die Schuld, sei gnädig mir!
"Wie lange noch?", ich ruf' zu dir.
Vernimm du meinen Hilfeschrei!
Bahn meinen Weg und mach mich frei.
Dann werd' ich ewig loben dich,
du prüfst mein Herz und rettest mich,
schenkst tiefe Freude der Geborgenheit,
ich schau auf dich und preis' dich allezeit.
© November 2023 Katharina Kopp

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